Aufrundungen II

Eigentlich mochte sie ihre Rundungen, ihre schwere Brust, ihren vollen Bauch mit den zwei weichen Bauchwalzen. Nur: Sie hielt sich für unproportioniert. Zu viel Bauch und Brust, ansonsten zu wenig von allem. „Runde mich so auf, dass neben Brust und Bauch auch Schenkel, Po, einfach alles runder ist. Und ich etwas wohlproportionierter“.

Ich habe es versucht, ihr die geniale Apfelform gelassen mit einem wunderbaren Bauch und einem großen Busen. Und ich habe ihr etwas mehr Birne gegeben: Dicke Schenkel und einen vollen Po. Sie war sehr zufrieden: „Eis statt Handy. Das ist wohl das, was ich jetzt tun muss, damit ich deinem schönen Bild von mir näher komme“.

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Nicole Gugel

Es war kein Witz. Sie hieß wirklich so: Nicole Gugel. Und beschloss nach einigen Jahren des Spotts und des Widerstands ihren Namen zum Programm zu machen. Ich hatte die Möglichkeit, ihre Zunahme über die Jahre zu begleiten.

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2010, als alles begann. Sie hatte genug von aller Selbstkontrolle, aller Zurückhaltung. Wieder hatte sie auf der Arbeit jemand „dicke Gugel-Kugel“ genannt. Wartet nur, dachte ich, Euch zeige ich, was eine richtige Kugel ist. Der Plan war schon lange in ihrem Kopf, jetzt endlich überwogen Leidenschaft und Lust alle Bedenken: Sie ließ es sich einfach gut gehen.

1411_blondie22012, nach zwei Jahren Schlemmerei. Manchmal ließ sie sich von Männern und Frauen einladen, die wie sie selbst schwellende Formen liebten und sie futterten gemeinsam. Auch ein neues Handy hatte sie sich zugelegt. Den Kollegen begegnete sie mittlerweile offensiv: Ja, ich mache auch Bodybuilding, lachte sie, Gugelentwicklung!

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2015, nach fünf Jahren des üppigen Wohllebens. In ihrem „Gugelbuch“ dokumentierte sie hin und wieder Gewicht und Umfang. Mit wem sie unterwegs war, was sie gegessen hatte. Die Listen wurden länger, Bauch und Brüste immer dicker, voller, gewaltiger. Ein Name tauchte in der Verehrerliste immer öfters auf: Herbert Stange. Er war es auch, der mich bat, das folgende Zukunftsbild zu zeichnen.

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Herausforderung für die Schneiderin

Zwei Freundinnen, Chuba und Sunbe, gleich dick und schwer – aber mit sehr gegensätzlicher Figur. Sie haben beide die gleiche Schneiderin, die ihnen maßgeschneiderte Kleider auf den üppigen Leib zaubert. Sie erzählt den beiden bei einem Kaffee über die Herausforderungen ihrer Arbeit.

Chuba, du hast einen Bauchumfang, da brauche ich immer meterweise Stoff. Bei Dir, Sunbe, brauche ich die Meter oben herum, beim Busen… Ich nehme sehr gerne Stretch, damit die Kleider sich schön an Eure schwellenden Rundungen anpassen… Chuba, ich wüsste gar nicht, wie ich es machen sollte, wenn Du mal Ärmel willst: Deine Oberarme sind so massiv – da bekommst Du nichts mehr drüber. Und Sunbe, wenn Du einen größeren Ausschnitt willst: Da werde ich eine Verstärkung einbauen, damit der unter der Wucht Deines Busen nicht ausreißt. Ihr seid echt meine Herausforderung!

Die Schneiderin ist allerdings Spezialistin für überüppige Formen – aus Eigeninteresse…

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Substanzielles Wachstum

Vor 15 Jahren hatte ich Martina K. beim Klassentreffen zum letzten Mal gesehen: Aus der molligen Schülerin von damals mit viel Holz vor der Hütte war eine rundum dicke Frau geworden. Wir hatten uns an jenem Abend gut unterhalten. Tief in die Erinnerung eingegraben hatte sich bei mir ihre offene Art, mit ihrem Gewicht umzugehen – abgesehen davon, dass sie sich auch beim Buffet nicht lumpen ließ: „Mir war mein Busen immer zu groß. Aber verkleinern war keine Option. Da habe ich dafür gesorgt, dass mein ganzer Körper etwas nachzieht. Nicht ohne Lust!“

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Beim Klassentreffen im letzten Jahr – 25 Jahre nach dem Abi, wir mittlerweile Mitte 40 – war sie wieder dabei. Und wie! Ich musste sehr darauf achten, dass ich sie nicht ständig anstarrte, so dick und rund wie sie geworden war.

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Elen II

Wie gesagt: Elen sind meine Feen hoch minus 1, also nicht elfengleich leicht und luftig, sondern elenmäßig schwer und erdnah, nicht esoterisch durchsichtig, sondern real und sinnlich. Wünsche lassen sie gleichwohl keine offen. Hier die Fortsetzung dieser schnellen schweren Skizzen.

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Eine letzte Ele, Eleonore mit vollem Namen.
Nicht nur ihr Name ist voll.

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Wie wunderrund sie ist – siehe hier:

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Idole I: Der Busen von Beate

Jetzt geht es los mit den Bildern von den Besuchen der Vorbilder meiner Idole.

Beate war damals vor 15 Jahren schon schwer – mit einem massigen, schweren, wogenden Busen, den sie erst langsam zu akzeptieren, gar zu lieben lernte. Hier die Skizze von damals (wie alle Modelle wollte sie ihren Kopf nicht abgebildet sehen):

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Und hier das aktuelle Bild von Beate.

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Elen I

Elen sind meine Feen hoch minus 1, also nicht elfengleich leicht und luftig, sondern elenmäßig schwer und erdnah, nicht esoterisch durchsichtig, sondern real und sinnlich. Wünsche lassen sie gleichwohl keine offen. Benannt habe ich sie nach einem Schwarm meiner frühen FA-Jahre, üppige Frau mit großer Brust, rundem Gesicht und barocken Formen.

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