Shopping Queen

Gesehen neulich in der Fußgängerzone einer Kleinstadt. Sie hatte viel eingekauft. Die zu engen Schuhe bereits ausgezogen und in die Hand genommen. Sprach zu ihrer Freundin: „Boah, jetzt brauch ich einen Kaffee. Und zwei, nein: drei Stücke Torte. Energienachschub, hihi“. Absolut schön zu sehen, wie ihr schon jetzt überaus gut gefüllter Oberbauch beim Gehen wogte und bebte.

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(Ein Bild übrigens, bei dem man gut sehen kann, wie ich beim Vorzeichnen mit Bleistift ständig aufrunde, den dicken Leib noch etwas runder, üppiger, voller mache)

 

Aufrundungen III

Eine weitere Anfrage zur Aufrundung. Die Anfragerin war bereits sehr rund, wollte im richtigen Leben nicht noch runder werden – aber ein Traumbild von sich haben mit etlichen weiteren Kilos. Sie ist für mich im Original- und im Traumgewicht ein Beispiel, dass reife grauhaarige SSBBWs wunderschön sein können. Danke für die Anfrage!

Ein zweites, ebenso aufgerundetes Bild von ihr findet sich hier:

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Aufrundungen II

Eigentlich mochte sie ihre Rundungen, ihre schwere Brust, ihren vollen Bauch mit den zwei weichen Bauchwalzen. Nur: Sie hielt sich für unproportioniert. Zu viel Bauch und Brust, ansonsten zu wenig von allem. „Runde mich so auf, dass neben Brust und Bauch auch Schenkel, Po, einfach alles runder ist. Und ich etwas wohlproportionierter“.

Ich habe es versucht, ihr die geniale Apfelform gelassen mit einem wunderbaren Bauch und einem großen Busen. Und ich habe ihr etwas mehr Birne gegeben: Dicke Schenkel und einen vollen Po. Sie war sehr zufrieden: „Eis statt Handy. Das ist wohl das, was ich jetzt tun muss, damit ich deinem schönen Bild von mir näher komme“.

Anfrage: Aufrundungen

Im Sommer drei Mal geschehen: Eine Frau schreibt mich an, schickt mir ein Bild von sich. Ob ich sie malen könnte, wie sie mit einigen oder sehr viel Extrapfunden aussehen würde. Zum Teil sind es Menschen, die im wirklichen Leben gerade zunehmen. Zum Teil auch Menschen, die davon träumen, ohne den Traum zu realisieren. So oder so: Eine – auch für mich – lust- und genussvolle Angelegenheit.

Klar: Die Vor-Bilder werden hier nicht gezeigt, die Gesichter sind typähnlich.

Nicole Gugel

Es war kein Witz. Sie hieß wirklich so: Nicole Gugel. Und beschloss nach einigen Jahren des Spotts und des Widerstands ihren Namen zum Programm zu machen. Ich hatte die Möglichkeit, ihre Zunahme über die Jahre zu begleiten.

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2010, als alles begann. Sie hatte genug von aller Selbstkontrolle, aller Zurückhaltung. Wieder hatte sie auf der Arbeit jemand „dicke Gugel-Kugel“ genannt. Wartet nur, dachte ich, Euch zeige ich, was eine richtige Kugel ist. Der Plan war schon lange in ihrem Kopf, jetzt endlich überwogen Leidenschaft und Lust alle Bedenken: Sie ließ es sich einfach gut gehen.

1411_blondie22012, nach zwei Jahren Schlemmerei. Manchmal ließ sie sich von Männern und Frauen einladen, die wie sie selbst schwellende Formen liebten und sie futterten gemeinsam. Auch ein neues Handy hatte sie sich zugelegt. Den Kollegen begegnete sie mittlerweile offensiv: Ja, ich mache auch Bodybuilding, lachte sie, Gugelentwicklung!

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2015, nach fünf Jahren des üppigen Wohllebens. In ihrem „Gugelbuch“ dokumentierte sie hin und wieder Gewicht und Umfang. Mit wem sie unterwegs war, was sie gegessen hatte. Die Listen wurden länger, Bauch und Brüste immer dicker, voller, gewaltiger. Ein Name tauchte in der Verehrerliste immer öfters auf: Herbert Stange. Er war es auch, der mich bat, das folgende Zukunftsbild zu zeichnen.

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Herausforderung für die Schneiderin

Zwei Freundinnen, Chuba und Sunbe, gleich dick und schwer – aber mit sehr gegensätzlicher Figur. Sie haben beide die gleiche Schneiderin, die ihnen maßgeschneiderte Kleider auf den üppigen Leib zaubert. Sie erzählt den beiden bei einem Kaffee über die Herausforderungen ihrer Arbeit.

Chuba, du hast einen Bauchumfang, da brauche ich immer meterweise Stoff. Bei Dir, Sunbe, brauche ich die Meter oben herum, beim Busen… Ich nehme sehr gerne Stretch, damit die Kleider sich schön an Eure schwellenden Rundungen anpassen… Chuba, ich wüsste gar nicht, wie ich es machen sollte, wenn Du mal Ärmel willst: Deine Oberarme sind so massiv – da bekommst Du nichts mehr drüber. Und Sunbe, wenn Du einen größeren Ausschnitt willst: Da werde ich eine Verstärkung einbauen, damit der unter der Wucht Deines Busen nicht ausreißt. Ihr seid echt meine Herausforderung!

Die Schneiderin ist allerdings Spezialistin für überüppige Formen – aus Eigeninteresse…

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