Galionsfiguren

Aus der aktuellen Version von Wikipedia (Mai 2016): „Die große Zeit der Galionsfiguren begann im 17. Jahrhundert und dauerte bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert nannte man die Galionsfigur Bild des Schiffes.

Die Formen der Galionsfiguren wandelten sich im Laufe der Zeit. Außer dem Löwen … wurden Meerfrauen und Nixen bevorzugt, aber auch Krieger, Ritter, Fürsten, … und … kraftvolle Frauengestalten.“

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Die unten abgebildete Galionsfigur ist eine der üppigsten, die je in Auftrag gegeben wurden. Sie zierte (oder: beschwerte) den Bug einer barocken massig breiten Handelskogge. Sie war, im Hafen vor Anker, begehrter Anlaufpunkt liebeshungriger Seeleute. Das Mädchen, so wird erzählt, das dem Holzschnitzer Modell gestanden habe, sei sogar noch etwas schwerer gewesen als das nach ihr verfertigte Kunstwerk und habe sich den Lohn für ihre Arbeit nach ihrem Gewicht in Naturalien auszahlen lassen.

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Idole II: Der Bauch von Birgit

Birgit hatte schon damals vor 15 Jahren einen Wahnsinnsbauch – groß, rund, opulent und weich. Hier ihre Skizze von damals (wie bei allen ohne Kopf, reiner Torso):

idol2Birgit 15 Jahre später. Nein, abgenommen hat sie nicht, im Gegenteil…

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Idole I: Der Busen von Beate

Jetzt geht es los mit den Bildern von den Besuchen der Vorbilder meiner Idole.

Beate war damals vor 15 Jahren schon schwer – mit einem massigen, schweren, wogenden Busen, den sie erst langsam zu akzeptieren, gar zu lieben lernte. Hier die Skizze von damals (wie alle Modelle wollte sie ihren Kopf nicht abgebildet sehen):

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Und hier das aktuelle Bild von Beate.

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