Digitaler. Bunter. Besser?

Langsam wächst meine Übung mit dem iPad und meine Bilder werden sehenswerter, meine ich. Und weil es so einfach ist, werden sie auch bunter. Ich bin gespannt auf Rückmeldungen!

Hier drei Mal mit Blautönen: Eine blau karierte Bluse. Und zwei unwahrscheinlich weite, dehnbare und prall gefüllte blaue kurze Hosen. Schön auch die Möglichkeit, einige rote Akzente zu setzen…

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Noch dick oder schon fett? Egal: Haribos.

K. und ihre Freundin schauten sich gemeinsam Fotos an. Bei einem Bild von K. im Negligée habe ihre Freundin einen Stift genommen: „Wow, da kann man schön den Unterschied zwischen dick und fett sehen. Wenn der Bauch sich so weit über deinen Busen hinaus wölbt, bist Du nicht mehr dick, sondern richtig fett“. Und sie habe den Abstand auf dem Bild eingezeichnet und K. geneckt: „Schau, Du bist richtig fett!“ „Na, danke“, habe K. entgegnet …

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… und sich gedacht: Angriff ist die beste Verteidigung. „Wenn schon, dann kann ich auch superfett„, sagte K. und nahm ein anderes Bild zu Hand, einen Schnappschuss aus dem Zug: „Schau mal, wenn ich mich hinsetze!“ – „Uff“, habe die Freundin gestaunt, „echt toll!“. Und nach kurzer Pause: „Was war da eigentlich in der Tasche?“ „Haribos!“ Die Freundin: „Oooh, hast Du welche da?“

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Man kann nicht beides haben…


„Man kann nicht beides haben: Eine dicke Frau und Platz im Bett“. An dieses ägyptische Sprichwort erinnerte Eva ihren Mann Anton. Es wurde für sie in Bad und Küche immer enger. Jetzt hat Anton Pläne machen lassen für einen kleinen Umbau: Mauern raus, Türen breiter, mehr Luft, mehr Raum. Denn auf seine dicke Frau will er nicht verzichten. Würde ich auch nicht.

Aufrundungen II

Eigentlich mochte sie ihre Rundungen, ihre schwere Brust, ihren vollen Bauch mit den zwei weichen Bauchwalzen. Nur: Sie hielt sich für unproportioniert. Zu viel Bauch und Brust, ansonsten zu wenig von allem. „Runde mich so auf, dass neben Brust und Bauch auch Schenkel, Po, einfach alles runder ist. Und ich etwas wohlproportionierter“.

Ich habe es versucht, ihr die geniale Apfelform gelassen mit einem wunderbaren Bauch und einem großen Busen. Und ich habe ihr etwas mehr Birne gegeben: Dicke Schenkel und einen vollen Po. Sie war sehr zufrieden: „Eis statt Handy. Das ist wohl das, was ich jetzt tun muss, damit ich deinem schönen Bild von mir näher komme“.

Anfrage: Aufrundungen

Im Sommer drei Mal geschehen: Eine Frau schreibt mich an, schickt mir ein Bild von sich. Ob ich sie malen könnte, wie sie mit einigen oder sehr viel Extrapfunden aussehen würde. Zum Teil sind es Menschen, die im wirklichen Leben gerade zunehmen. Zum Teil auch Menschen, die davon träumen, ohne den Traum zu realisieren. So oder so: Eine – auch für mich – lust- und genussvolle Angelegenheit.

Klar: Die Vor-Bilder werden hier nicht gezeigt, die Gesichter sind typähnlich.