Kellnerin Monika

Er war oft mit Freunden im Schlachthof, gutbürgerliche Wirtschaft mit rustikaler Küche und großen Portionen. Sie, Monika, kellnerte dort, selbst rustikal und groß – und schwer und breit. Er war damals Single, sie hatte kurz zuvor ihren Freund verlassen, der immer an ihrer Figur herummäkelte. Deswegen kellnerte sie, um sich Geld dazu zu verdienen. Und weil sie selbst an ihrer Figur nichts auszusetzen hatte, im Gegenteil: Sie genoss manche Extraportion nach Dienstschluss.

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Ihm gefiel sie. Schaute ihr oft hinterher, genoss die Ansicht ihrer breiten Hüften. Flirtete sie an, sie zurück. War bald für die eine oder andere Extraportion verantwortlich. Sie genoss zu schlemmen, er genoss es, ihr dabei zuzuschauen und sie dabei zu unterstützen. Oft saßen sie abends noch zusammen im Schlachthof.

Und eines Tages nicht mehr nur zusammen im Schlachthof, sondern bei ihr zu Hause. Das Schlemmen ging weiter. Sie kochten gemeinsam. Sie aß die größere Portion. Den Nachtisch gab es im Bett.

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Zwei Jahre später trafen sie sich nicht mehr im Schlachthof. Sie musste nicht mehr dort kellnern, er war mit ihr zusammen, sie wohnte bei ihm. Sie kochten weiterhin zusammen. Viel und üppig. Man sah ihr an, dass es viele große üppige Extraportionen gegeben hatte – für sie.

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