Digitaler. Bunter. Besser?

Langsam wächst meine Übung mit dem iPad und meine Bilder werden sehenswerter, meine ich. Und weil es so einfach ist, werden sie auch bunter. Ich bin gespannt auf Rückmeldungen!

Hier drei Mal mit Blautönen: Eine blau karierte Bluse. Und zwei unwahrscheinlich weite, dehnbare und prall gefüllte blaue kurze Hosen. Schön auch die Möglichkeit, einige rote Akzente zu setzen…

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Noch dick oder schon fett? Egal: Haribos.

K. und ihre Freundin schauten sich gemeinsam Fotos an. Bei einem Bild von K. im Negligée habe ihre Freundin einen Stift genommen: „Wow, da kann man schön den Unterschied zwischen dick und fett sehen. Wenn der Bauch sich so weit über deinen Busen hinaus wölbt, bist Du nicht mehr dick, sondern richtig fett“. Und sie habe den Abstand auf dem Bild eingezeichnet und K. geneckt: „Schau, Du bist richtig fett!“ „Na, danke“, habe K. entgegnet …

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… und sich gedacht: Angriff ist die beste Verteidigung. „Wenn schon, dann kann ich auch superfett„, sagte K. und nahm ein anderes Bild zu Hand, einen Schnappschuss aus dem Zug: „Schau mal, wenn ich mich hinsetze!“ – „Uff“, habe die Freundin gestaunt, „echt toll!“. Und nach kurzer Pause: „Was war da eigentlich in der Tasche?“ „Haribos!“ Die Freundin: „Oooh, hast Du welche da?“

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Neuland: rundekunst 2.0 – ???

Schon seit einiger Zeit arbeite ich mit dem iPad. Habe auch meine handschriftlichen Notizbücher digitalisiert, nutze dazu Goodnotes und den genialen Apple Pencil. Seit Kurzem versuche ich nun, meine PeterB-Bilder elektronisch zu erstellen, mit der Tayasui Sketches-App und eben dem Pencil.

Es ist, als müsste man eine neue Maltechnik erlernen. Meine ersten Entwürfe waren peinlich und dürftig. Einige Bilder aus meiner zweiten Serie stelle ich hier vor, getreu meinem Motto: Kein Anspruch. Schlicht Bildchen.

Ja, bei der Dame im roten Bikini ist die Fantasie mit mir durchgegangen. Wie manchmal. Die folgende Dame allerdings hat ein reales Vorbild: Gesehen bei einem wunderbaren Open-Air-Konzert vor gut einer Woche. An ihrer Seite ein schlanker Mann, der unaufdringlich hat spüren lassen, dass sie ihm gefällt, genau so, wie sie ist. Voilà:

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Selbst genäht

Ich brauche nicht wenig Stoff für so ein Kleid, das sind schon etliche Quadratmeter. Auch das Schnittmuster habe ich selbst verändert – ich habe sehr ausgeprägte und spezielle Rundungen. Ich baue dehnbaren Stretch ein, dann passt sich das Kleid viel besser an. Nur: Es sieht so aus, als wäre das eben fertig gestellte Kleid schon jetzt fast zu klein. Zu eng. Mein Mann wird da wieder nichts sagen. Ihm gefällt es ja, wenn es knapp sitzt. Und wie…

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Man kann nicht beides haben…


„Man kann nicht beides haben: Eine dicke Frau und Platz im Bett“. An dieses ägyptische Sprichwort erinnerte Eva ihren Mann Anton. Es wurde für sie in Bad und Küche immer enger. Jetzt hat Anton Pläne machen lassen für einen kleinen Umbau: Mauern raus, Türen breiter, mehr Luft, mehr Raum. Denn auf seine dicke Frau will er nicht verzichten. Würde ich auch nicht.

Hängebauch

Wampe, nennt sie ihn, Hängewampe, weiche Kugel, mein Riesenranzen, Maxibauch, vollgefüllter Wanst, pralle Prachtplauze. Sie ist stolz auf ihren außergewöhnlichen Körper. Hat auch lange genug gedauert.

Beatrix Biermann, 42, im ersten Leben Bankerin, im zweiten Leben SSBBW-Model.