Bauer findet Frau – zweite Gastgeschichte

Wieder eine Geschichte von Fette Henne (vielen Dank!):

"Als sie nach dem Winter das erste Mal wieder auf's Fahrrad steigen wollte, stellte sie nach wenigen Metern fest, dass sie nicht mehr in der Form war Lebensmittel mit dem Fahrrad auszufahren..."

„Als sie nach dem Winter das erste Mal wieder auf’s Fahrrad steigen wollte, stellte sie nach wenigen Metern fest, dass sie nicht mehr in der Form war Lebensmittel mit dem Fahrrad auszufahren…“

Bauer findet Frau

– Wer braucht schon diese Sendung „Bauer sucht Frau“, dachte Adam, als er in freudiger Erregung auf ein Dorffest ging. Seine Mutter Lina lag ihm schon seit Wochen in den Ohren sich bei „Bauer sucht Frau“ zu bewerben. Aber Adam hatte keine Lust. Er wollte nicht ins Fernsehen und war noch immer überzeugt, seine Traumfrau auch im richtigen Leben kennen lernen zu können.
– Wieso sperrst Du Dich so dagegen?, wollte seine Mutter wissen. Du weißt, ich kann nicht mehr so mithelfen wie früher und alleine kannst Du die ganze Arbeit auch nicht machen. Adam war Bauer. Er wohnte mit seiner Mutter Lina auf einem Hof in Norddeutschland. Hauptsächlich hatten sie Landwirtschaft, aber auch ein paar Tiere wie Hühner, zwei Kühe und eine Ziege zu versorgen. Und Adam war schon lange solo. Obwohl er ein attraktiver Mann war. Mitte dreißig, 1 Meter 85 groß und von sportliche drahtiger Statur. Adam hatte eine wahre Vorliebe für richtig üppige Frauen und so eine war ihm eben einfach noch nicht über den Weg gelaufen. Oder eben nicht die Richtige. Adam’s Mutter wußte das.

Bevor er zum Dorffest ging, sagte seine Mutter zu ihm:
– Adam, wenn Dir eine Frau gefällt auf dem Fest, dann denk dran, Speck kriegen wir da schon dran gefüttert. Sie darf nur nicht so ein Hungerhaken sein, wie Du und ich. Aber eine Frau mit normaler Figur kriegen wir schon moppelig. Sie zwinkerte ihrem Sohn zu und der grinste von einem Ohr bis zum anderen. Was für eine Vorstellung, dachte er. Nicht, dass meine Frau dann nur richtig dick wäre, nein, ich würde auch sehen, wie sie immer runder und runder würde und könnte ihr sagen, dass sie immer attraktiver würde mit jedem neuen Kilo. Adam war ganz aufgeregt. Er wußte, dass seine Mutter seine Vorliebe für dicke Menschen teilte. Sein Vater war ein großer stattlicher Mann gewesen, der einen immens großen Bauch hatte. Seine Mutter Lina hatte seinen Vater mitsamt seinem dicken Bauch sehr geliebt. Leider war er viel zu früh verstorben. Lina selbst hatte Zeit ihres Lebens versucht, selbst dicker zu werden, aber an ihr blieb – wie auch an ihrem Sohn – kein Gramm Fett hängen. Daher war Adam klar, dass seine Mutter nunalles tun würde, um seine Frau dick zu füttern.

Es war ein toller Abend. Adam traf sich mit Freunden und sie tranken das ein oder andere Bier. Es waren auch einige Dorfschönheiten anwesend, die Adam allerdings schon kannte. Keine von denen wollte er als Frau. Entweder waren sie schon vergeben oder sie interessierten sich nicht für die Landwirtschaft oder nicht für ihn. Zu späterer Stunde aber gesellte sich eine alte Schulfreundin von Adam zu ihrem Grüppchen dazu und hatte eine Freundin dabei. Ein hübsches Geschöpf, nicht ganz klein und auch keinesfalls klapperdürr wie Adam entzückt feststellte. Im Gegenteil, sie war gut genährt. Claudia hieß sie, war 28 Jahre alt und erst vor 2 Wochen ins Dorf gezogen. Sie hatte das Stadtleben mit seiner Hektik und schlechten Luft gründlich satt und wollte einen Neustart auf dem Dorf wagen. Claudia hatte eine offene fröhliche Ausstrahlung, runde rote Bäckchen und ein Dekoltee, in das Adam augenblicklich verschossen war. Er stellte sich vor und wich Claudia für den Rest des Abends nicht mehr von der Seite. Sie unterhielten sich, lachten miteinander und tanzten bis in die Morgenstunden. Hübsche Rundungen hat sie bereits jetzt, dachte Adam schwärmend, als er den Arm um sie legte – mal um die Taille, mal um die Hüfte – und sie herum wirbelte. Sie könnte sicher auch gut auf dem Hof mit anpacken – sie hatte starke wunderbar runde Arme.

Sie verabredeten sich für den nächsten Tag auf seinem Hof. Er wollte ihr sein Reich zeigen und sie beim Treckerfahren weiter um den Finger wickeln. Claudia war begeistert und neugierig, alles hier im Dorf besser kennen zu lernen. Und Adam gehörte definitiv dazu. Er gefiel ihr gleich.

Adam erzählte seiner Mutter beim Frühstück von Claudia. Und sie traute ihren Ohren kaum.
– Du wirst begeistert sein, wenn Du sie kennenlernst, ergänzte Adam. Sie ist schön, witzig, fröhlich und sie hat Potential, wenn Du verstehst, was ich meine. Adam grinste seine Mutter breit an.
– Sie kommt zum Mittagessen. Vielleicht kannst Du was Leckeres zaubern?
– Oh ja, sicher, sagte Lina. Ich werde mir was einfallen lassen. Beide schmunzelten vielsagend.

Als Claudia um Punkt 12:00 Uhr am Hof ankam, brutzelte ein herrlicher fetter Schweinebraten im Ofen. Es duftete verführerisch im ganzen Haus. Dazu gab es Klöße, Rotkohl und eine wunderbare Soße. Claudia begrüßte Lina fröhlich und lobte direkt den leckeren Geruch.
– Hmmmmmm… das riecht ja köstlich, rief sie aus.
– Hoffentlich haben Sie einen guten Apettit mitgebracht, sagte Lina und musterte Claudia zufrieden von oben bis unten.
– Oh ja, sagte die, Apettit habe ich immer. Ich muss eher ein bisschen auf meine Linie achten, damit ich nicht allzu sehr auseinander gehe, gab sie offen zu.
– Ach, sagte Lina, wer viel arbeitet, muß auch gut essen. Sie setzten sich an den Tisch und Claudia griff wirklich gut zu. Sie lobte das gute Essen und Lina ließ es sich nicht nehmen, ihr zwei Mal großzügig nachzulegen. Claudia lehnte sich schwerfällig zurück. Ihr Hosenbund drückte und sie rieb sich das vorstehende Bäuchlein.
– Puhhh, das war gut, sagte sie. Lina war seelig und Adam wußte, dass er Claudia für sich gewinnen mußte. Diese Frau war großartig und hatte darüber hinaus in seinen Händen eine – im wahrsten Sinne des Wortes – große Zukunft.

Sie gingen hinaus, den Hof erkunden. Vorher flüsterte Adam seiner Mutter zu, Kaffee und Kuchen vorzubereiten und einen großen Topf Schlagsahne nicht zu vergessen. Sie lächelte und hatte verstanden. Adam und Claudia fuhren derweil Trecker und amüsierten sich gemeinsam auf dem Hof. Es funkte zwischen ihnen und zwar gewaltig. Claudia erzählte von ihrem früheren Leben und davon, dass sie dem Stress entfliehen wollte. Sie war gelernte Masseurin und hatte lange Jahre in einem Hotel gearbeitet. Daher die starken Arme und Hände, dachte Adam. Aber damit war nun Schluß. Sie wollte ehrliche Arbeit tun. Etwas schaffen und ihrem Leben eine andere Taktung verschaffen.
– Das könntest Du hier, auf dem Hof, wagte Adam sich mutig vor. Er lächelte sie zärtlich an und sie schmolz unter seinen Blicken dahin.
– Wie schnell das alles mit uns geht, hauchte sie, bevor sich beide leidenschaftlich küßten. Adam erzählte ihr von der Arbeit, die täglich erledigt werden mußte. Langweilig sei es nie. Eher sehr abwechslungsreich und interessant.
– Und meine Mutter kümmert sich hauptsächlich um den Haushalt. Sie kann nicht mehr so mit anpacken wie früher, fügte er hinzu.
– Sie kocht ganz ausgezeichnet, sagte Claudia. Der Braten war eine Wucht.
– Ja, erwiderte Adam, und sie hat auch zum Kaffee noch etwas vorbereitet.
– Ohhh, sagte Claudia, dann muss ich sicher ab morgen fasten.
– Ganz im Gegenteil, meine Süße, Du hast doch wunderbare Kurven. Daran ist nichts zuviel. Claudia war geschmeichelt und wieder küßten sie sich lange und leidenschaftlich.
Als sie Hand in Hand das Haus betraten, wunderte Lina sich ebenfalls über das Tempo, das die beiden an den Tag legten. Auf dem Tisch standen zwei Torten. Eine Obst-Sahnetorte, ein altes Familienrezept, und eine schwere Marzipantorte mit Cremefüllung, Lina’s Spezialität. Claudia gingen die Augen über. Nach dem dritten Stück Torte öffnete sie ein bißchen geniert den Hosenknopf.
– Wir sind unter uns, hauchte Adam ihr ins Ohr, genieß wie Du magst und fühl Dich wie zu Hause. Claudia lächelte ihn verliebt an. Lina beobachtete die beiden mit Genugtuung. So konnte es weiter gehen.

Nach einem Monat zog Claudia auf dem Hof ein. Sie hatte schnell die wichtigsten Fertigkeiten gelernt, die man auf dem Hof braucht und sichtlich Spaß daran, zuzupacken. Sie trug meist eine blaue Arbeitslatzhose und jetzt im Sommer oft T-SHirts darunter. Adam liebte ihren Anblick. Sie hatte ohnehin eine breite Hüfte und einen großen schweren Busen, aber Lina sorgte dafür, dass aus ihren guten Anlagen mehr wurde. Schnell sah man, dass der Bauch weiter vorstand, die T-Shirts enger wurden und dickere Speckrollen unter der Latzhose hervorguckten. Auch die Hose selbst spannte von Tag zu Tag mehr. Claudia liebte Lina’s Essen und griff gerne und üppig zu. Wenn sie satt zu sein schien, legte Lina ihr nochmal auf und sagte:
– Du hast so hart gearbeitet und gleich geht’s ja wieder weiter. Du mußt essen, damit Du nicht vom Fleisch fällst.
– Pahhh, sagte Claudia, vom Fleisch fallen… seht Euch an, wie fett ich geworden bin. Sie öffnete die Verschlüsse der Latzhose und klappte den Latz herunter. Nach nur drei Monaten auf dem Hof hatten sich drei erstaunliche Speckrollen gebildet, die sich schwer übereinanderschoben. Adam und Lina ging das Herz auf.
– Na, sagte sie, da seht ihr, was ich meine. Sie griff sich an den Bauch und hob die Rollen nacheinander an. Sie wußte, dass sie Adam damit sehr erregen konnte und sie ahnte auch schon lange, dass Lina mithalf, Adam’s Leidenschaft für extrem dicke Frauen zu befeuern. Adam rückte zu ihr hin und legte seine Hand auf ihren dicken Bauch.
– Wunderschön bist Du, raunte er ihr ins Ohr. Du darfst so weiter essen und noch viel runder werden.
– Irgendwann passe ich aber nicht mehr hinter den Trecker, wenn ich so weiter fresse.
– Ach, sagte Adam, dann finden wir andere Aufgaben für Dich. Er tunkte ein Stück Brot in die fette Soße und schob es Claudia in den Mund. Sie schloß die Augen und genoß.

Claudia fuhr gerne mit dem Fahrrad durch’s Dorf, genoß die frische Luft und die Bewegung. Sie lieferte kleine Mengen Obst und Gemüse an die Dorfbewohner aus und hielt hier und da ein Schwätzchen. Manch einer sagte zu ihr:
– Claudia, Du hast aber in der letzten Zeit ordentlich zugelegt. Steht Dir aber, und gab ihr einen Klaps auf den dicken Po, wenn sie weiterfuhr. Claudia mochte das. Sie mochte auch ihren fülligen Körper. Die Dorfbewohner hatten Claudia schnell ins Herz geschlossen.

Mit den Monaten legte Claudia weiter ordentlich zu und Hose um Hose mußten neu gekauft werden. Auf die Waage war sie schon länger nicht gegangen und als Adam eines Tages mit einer neuen Waage nach Hause kam, riskierten sie einen Blick. Stolze 124 Kilo brachte Claudia mittlerweile auf die Waage.
– Etwas über 90 Kilo dürften es gewesen sein, als ich Dich kennenlernte, sagte Claudia gespielt verärgert zu Adam. Ihr habt mich fett gemästet.
– Nein, nein, mein hübsches Moppelchen. Wir sorgen nur gut für Dich und Du hast ja auch guten Apettit. Mästen ist da doch völlig überflüssig. Er kniff anerkennend in eine ihrer dicken Speckrollen.
– Du bist soooo schön, flüsterte er und nahm sie in seine Arme. Er fühlte, wie viel sie geworden war, wie weich sich alles anfühlte und träumte im gleichen Augenblick von den nächsten hübschen Pfunden, die sich hier und da ansammeln würden.

Es kam die Weihnachtszeit und draussen war nicht allzu viel zu tun. Claudia ließ sich von Lina’s Köstlichkeiten verwöhnen und schlemmte sich durch Weihnachtsnaschereien und leckere Braten. Das Fahrrad mußte sie lange stehen lassen, weil es erst sehr regnerisch war und später zu schneien begann. Der Schnee blieb lange liegen. Claudia mußte das Auto nehmen und bewegte sich in den Wintermonaten sehr wenig. Die Kombination aus reichlich Essen und wenig Bewegung machte sich deutlich bemerkbar. Adam liebte die schwellenden Formen seiner Claudia und wurde auch nicht müde ihr Komplimente zu machen. Sie war mächtig in die Breite gegangen. Ihr ohnehin großer Busen lag schwer auf ihrem Bauch, der sich sowohl nach vorne als auch zu den Seiten herrlich ausgedehnt hatte. Wenn sie saß, lag er wie eine Trophäe vor ihr. Auch ihre Hüften und Oberschenkel waren mächtig in die Breite gegangen und wenn sie lief, schob sich der Speck von links nach rechts, sie watschelte richtiggehend. Sie war eine wahrhaftige Wuchtbrumme geworden.

Als sie nach dem Winter das erste Mal wieder auf’s Fahrrad steigen wollte, stellte sie nach wenigen Metern fest, dass sie nicht mehr in der Form war Lebensmittel mit dem Fahrrad auszufahren. Der Sattel wirkte im Vergleich zu ihren riesengroßen Pobacken klein wie ein Kindersattel und wenn sie fuhr, mußte sie nicht nur ihr enormes Gewicht mit Trampeln fortbewegen, sondern jedes Mal, wenn sie das Knie hob, ihren schweren Bauchspeck mit anheben. Es war eine Schinderei und nach wenigen Metern gab sie auf. Sie mußte sich eingestehen, dass sie über den Winter einfach zu fett und träge geworden war. Fortan fuhr sie die Lebensmittel mit dem Mofa aus, das unter dem Gewicht ganz schön ächzte. Aber so hatte sie wenigstens den Fahrtwind um die Nase. Nur ein halbes Jahr später – nach weiteren unzähligen Schlemmereien – konnte sie ausser Lebensmittel ausfahren und Tiere füttern keine Aufgaben auf dem Hof mehr übernehmen. Zu dick war sie für die meisten Arbeiten geworden. Adam fragte sie, was sie sich wünsche und Claudia sagte, sie würde gerne regelmäßig schwimmen gehen, um sich fit zu halten und nicht vollkommen einzurosten. Darüber hinaus mußten sie sich etwas für den Hof überlegen. Sie stellten schließlich eine Aushilfe ein, die Adam entlastete und Claudia’s Tätigkeiten übernahm.

Lina und Adam waren sehr zufrieden mit ihrem Werk und hatten – beide auf ihre Weise – Befriedigung gefunden. Claudia liebte die Schlemmerei und sie liebte es, wie Adam ihren dicken Körper vergötterte. Aber sie wollte fit bleiben, selbst bestimmen, wie viel sie noch zunahm und welche Aufgaben am Hof sie übernehmen konnte und wollte. Sie eröffnete schließlich einen Hofladen. Hier musste sie sich nicht so viel bewegen, konnte aber ihre Talente im Kontakt mit den Kunden weiter nutzen. So kamen die Leute zu ihr und neben Obst und Gemüse wurden im Hofladen auch Lina’s beliebte Torten verkauft. Natürlich nicht, ohne dass Claudia regelmäßig probierte, ob die Qualität auch stimmte. Und Kilo um Kilo um Kilo wanderte auf ihre Hüften.

(c) FetteHenne

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Ein Kommentar zu “Bauer findet Frau – zweite Gastgeschichte

  1. Herder1 sagt:

    Ich liebe diese Geschichte. DANKE

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