Klein, aber oho!

Nein, groß war sie nicht. Das Längenwachstum hatte bei etwas über 1,60 m aufgehört, als sie 16 war. Aber rund war Robertina schon immer gewesen. Ich wollte offensichtlich das, was mir an Länge fehlt, in der Breite ausbauen…, so rekonstruierte sie es sich später. Aber am Anfang war da schlicht die Lust an üppigem Essen. Und der Genuss am eigenen, runder werdenden Körper, mit dem sie meist gut klar kam. Und dann kam noch Jochen dazu, mit dem sie ebenfalls meist gut klar kam. Und er hervorragend mit ihren schwellenden Rundungen. Sie animierte ihn, er ermunterte sie. So kam Pfund zu Pfund, Kilo zu Kilo… welches Vergnügen sie beide an ihrer zweifachen Bauchwalze hatten, der untere Wanst prominent nach vorne ragend…

Robertina

Manchmal macht sie sich einen Spass, eine Tür mit dem Bauch zu öffnen: Hier komme ich – und ich bin zunächst ein dicker schwerer Bauch! Welches Vergnügen sie beide an ihrem überbreiten Hintern hatten, kaum von einer Hose zu fassen, weswegen sie im Alltag zu weiten Röcken überging, ihren ausladenden Luxuskörper aber für besondere Anlässe in Stretchjeans der Übergröße zwängte.
Dieses Bild, sie halb nackt, in extra für sie angefertigter Reizwäsche, mochte sie besonders gern, weil beides, Scheu und unbändige Lust, sichtbar werden. Als er sie so malen wollte, konnte er nicht anders, als sie zunächst zu liebkosen, zu fühlen, zu spüren. Das Bild kam erst nach einer längeren Pause zustande…

For the very first time: Here you’ll find an English translation of this article. Thank you, GeekyBiBabe!

Advertisements

Ein Kommentar zu “Klein, aber oho!

  1. GeekyBiBabe sagt:

    As promised:

    Small, yet impressive

    Tall, she wasn’t. She’d stopped growing in height when she reached 5 foot 3 at the age of 16. But round, she’d always been. „I obviously wanted to achieve in width what I never did in height…“ would be her later reconstruction. But at the beginning, it was simply the joy of abundant eating. And the pleasure she took in her own, continually rounder body, with which she generally got along quite well. And then Jochen came along, with whom she also got along quite well. And he rather well with her billowing curves. She inspired him, he encouraged her. And so came pound after pound… what delight they both got from her double belly, the lower bulge protruding far in front of her…

    Sometimes, she had fun opening a door with her belly: „Here I come – and I’m first and foremost a big fat belly!“ What delight they both got from her excessively wide rear, nearly impossible to contain in a pair of pants. For everyday, she switched to loose skirts, but for special occasions, she squeezed her luxuriant cantilevered figure into outsized stretch jeans.

    She particularly liked this picture of herself half naked, wearing custom-made lingerie, because both her bashfulness and her unquenchable desire are visible. When he wanted to draw her like this, he couldn’t stop himself from caressing and feeling and touching her first. The drawing came into being only after a considerable delay…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s